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Kontakt
ABB

 

Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Campus Süd
Hertzstr. 16 – Gebäude 06.35 (Uni-West): 223, 224, 226
76187 Karlsruhe

E-Mail: Prof. Dr. Jan Knopf
Fon: 0721 / 608-4-2644

Willkommen bei der Arbeitsstelle Bertolt Brecht (ABB)

1989 gründete die Universität zusammen mit der Stadt Karlsruhe die Arbeitsstelle Bertolt Brecht (ABB). In den folgenden zwanzig Jahren entwickelte sich die Einrichtung zu einer der weltweit wichtigsten Anlaufstellen der Brecht-Forschung. Nach dem Archiv in Berlin verwaltet die Karlsruher Forschungseinrichtung die umfangreichste Materialsammlung über das Leben und das Werk des Schriftstellers.

Zu den vielen Projekten der ABB gehört die Herausgabe der Großen Kommentierten Berliner und Frankfurter Ausgabe der Werke Brechts in 30 Bänden, die Veröffentlichung des Brecht Handbuchs in fünf Bänden und die Gründung zweier Nachfolge-Institutionen in Japan und Südkorea.

 

Aktuelles

Theater Chur Brecht!BB18 – Das Camp der Zukunft

 

Über zwei Tage steht im Theater Chur die Aktualität von Brechts epischem Theater im Zentrum der Aufmerksamkeit. Veranstaltungen, Aufführungen und Aktionen wird es im gesamten Theater, sowie in Zelten und Bauwagen auf dem Theaterplatz geben. Außerdem geben die Brechtexperten Werner Wüthrich und Jan Knopf Einblick in die aktuellste Brechtforschung.

 

29. und 30.09.2018 
Theaterplatz Chur

Flyer zur Veranstaltung

Nähere Informationen
Brecht und Galilei. Ein Inszenierungsgespräch mit dem Brecht-Experten Jan Knopf

 

Begleitend zur Inszenierung von ‚Leben des Galilei‘ lädt die Badische Landesbühne Bruchsal Jan Knopf zum Gespräch über Leben und Werk des Dramatikers Bertolt Brecht.

 

Sonntag, 14.10.2018, 17 Uhr
theater treppab, Bruchsal

Nähere Informationen
 
Szene Die leichteste Todesstrafe mit Michael Obert, Roland Brunner und Jan Knopf
200 Jahre Badische Verfassung

 

Am 22. August 2018 feierte die Stadt Karlsruhe 200 Jahre Verkündung der von Carl Friedrich Nebenius entwor­fe­nen ers­ten Badischen Verfassung durch Großherzog Karl. Begleitet wurde das Programm von der Aufführung ‚Die leichteste Todesstrafe‘. Eine Szene nach Johann Peter Hebel von Jan Knopf - mit Michael Obert, Roland Brunner und Jan Knopf.

Bericht der BNN

 

Bertolt Brechts Erfolgsmarke

Dreigroschen für Fressen & Moral
Brecht Erfolgsmarke Cover

Am 28. Dezember 2017 erscheint "Bertolt Brechts Erfolgsmarke. Dreigroschen für Fressen und Moral" von Jan Knopf. 

 

Das Buch vor dem Film. – Am 31. August 1928 schlug Brechts Dreigroschenoper im Berliner Theater am Schiffbauerdamm wie eine Bombe ein und beendete die Herrschaft der hohen Kultur in Deutschland. Doch Brechts größter Erfolg ging bald in der Unterhaltungsindustrie auf: der Haifisch verlor seine Zähne. 1930 entwarf Brecht einen Dreigroschenfilm, nannte ihn Die Beule und versuchte dem Dreigroschenstoff mit den avantgardistischen Film-Techniken der Zeit seinen gesellschaftskritischen Biss wiederzugeben. Den möglichen Film verhinderten die Apparate der schwergewichtigen Filmproduzenten sowie die Politik. – Jan Knopfs Buch erzählt die dornenreiche wie ruhmgekrönte Story, die zu Brechts Erfolgsmarke führte, und bezieht dabei unbekannte Dokumente wie die Urfassung des Schlüsselstücks der Weimarer Republik, Mann ist Mann, ein. Darüber hinaus legt Knopf ein Treatment für einen Dreigroschenfilm vor, den Brecht womöglich im digitalen Zeitalter gern realisiert hätte.

 

Weitere Informationen

Leseprobe


Interview mit Prof. Dr. Jan Knopf: Brecht und die Konsumgesellschaft

Ein Film von Foad Mir.

Und das Meer so blau. Brecht nicht mit Brecht: Interview mit Jan Knopf

Ein Versuch über die Freundlichkeit und dass der Mensch dem Menschen ein Helfer sei: Das Künstler-Duo Maila Barthel und Frank Augustin zeigt in Gesprächen mit verschiedenen Personen und Gruppen die Aktualität und Vielseitigkeit Brechts.

Video mit Jan Knopf

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